Echt jetzt! Das Patriarchat ist wirklich gefährlich

Das Patriarchat ist eine extrem hinterfotzige und effiziente feministische Strategie, die nur selten durchschaut wird, was auch ein Armutszeugnis für viele Männer ist.

Wissend, dass es kein Patriarchat gibt und gab, wird es also bekämpft. Es wird ein Strohmann aufgebaut und gepflegt, über dessen Bekämpfung sich alles Nicht-Männliche solidarisieren kann.
Zentrale Aufgabe der Patriarchats-Mär ist es, als Projektionsfläche für behauptete Benachteiligung und Unterdrückung der anderen zu dienen. Da sich kaum ein Mann davon angesprochen fühlt, weil es ja kein Patriarchat gibt, erfolgt auch keine Gegenwehr. Höchstens wird vielleicht mal ein Witz darüber gemacht.

In der Realität aber bietet diese Mär die Grundlage und Begründung für grenzenlose feministische Herrschsucht, Habgier und Missgunst. Immer eingerahmt von der Behauptung, dass man sich ja nur gegen omnipotente männliche Dominanz verteidigt.

Der Zugriff auf die wichtigste Ressource, den menschlichen Nachwuchs, ist inzwischen Männern weitgehend verschlossen worden. Sie dürfen in der Regel nur noch unter Aufsicht und mit Genehmigung von Frauen Kontakt mit Kindern haben. Jeder entsorgte Vater kennt das Thema.
Der Erziehungs- und Bildungsbereich ist komplett feminisiert und bleibt Männern weitgehend vorenthalten. Reproduktive Gerechtigkeit gilt nicht für Männer.

Im restlichen Leben werden berufliche Quoten und sog. Schutzräume geschaffen, sowie Milliarden Euros in den feministisch-industriellen Komplex gepumpt. Alles unter der Prämisse, eine patriarchale Weltherrschaft zu bekämpfen und Gerechtigkeit zu schaffen. Im SPD-Grundsatzprogramm heißt es beispielsweise: „Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.“ Warum merkt kaum einer, was da läuft?


Dann kommen die Schneeflöckchen um die Ecke und erzählen, nur fünf von hundert Vorstandsvorsitzenden seien weiblich. Im Bundestag säßen x mehr Männer als Frauen. Aber das sind alles Themen, die nur dazu dienen, den Strohmann zu festigen. Denn die Unternehmen suchen geradezu flehentlich nach weiblichen Vorständen, die lediglich die Grundrechenarten beherrschen brauchen. In politischen Parteien genauso. Da kommt fast alles mit Gebärmutter in Amt und Würden, inzwischen sogar oft ohne Wahlen wie die EU-Kommissionspräsidentin.

Der Pharma-Vorstandvorsitzende fährt mit seinem Dienstwagen zu seinem Haus. Dort warten Frau und Kinder auf ihn, denen er ein Leben vom Feinsten erwirtschaftet (Gender-Spending-Gap). Die Frau muss nicht mal selbst ihre Miele anschalten. Wenn der Typ dann mit 65 und einem Blutdruck von 200/130 den Löffel abgibt, trainiert seine Frau wahrscheinlich gerade im eigenen Fitness-Studio oder feuert den Chef ihres Personal-Coaching-Teams.

Die Lüge vom Patriarchat ist weitaus gefährlicher, als die meisten glauben. Durch sie wird jeder schräg angeschaut, der von der Wahrheit, von einem Matriarchat spricht. Dabei leben wir genau darin. In einer Welt, in der Frauen und Mädchen höherwertiger sind als Männer und Jungen.

Das behauptete Patriarchat muss weiterbestehen, sonst fällt das feministisch-matriarchale Kartenhaus in sich zusammen. Patriarchat muss immer wieder benannt und an Häuserfassaden gesprayt werden.

Wenn es verschwinden würde, könnten die Männer aufwachen. Die sind zwar feministisch konditioniert und daher kein schlafender Riese – aber sie würden nicht mehr jeden Mist mit sich machen lassen und sich vielleicht fragen, warum sie weniger wertvolle Menschen sind.

Und für eine Gesellschaft, die das Männliche überwinden will, ist das kontraproduktiv.